Präsident, Staatsrat
Direktor des Departements für Gesundheit und Soziales (DSAS)

Der Freiburger Staatsrat 2026 © Etat de Fribourg - Staat Freiburg - Stemutz
Im Staatsrat: Handeln im Dienst Freiburgs
Seit 2022 nimmt Philippe Demierre seine Verantwortung im Staatsrat mit Beständigkeit und Sinn für das staatliche Handeln wahr. Gesundheit, Familien, Sozialpolitik, Modernisierung: Sein Mandat zeigt sich in Entscheidungen, Reformen und konkreten Fortschritten für den Kanton Freiburg.
Präsident des Staatsrats | Direktor der DSAS | Seit 2022 im Amt
Im Lauf des Mandats: konkrete Fortschritte
Philippe Demierre hat sich für wichtige Dossiers der Freiburger Bevölkerung eingesetzt. Sein Mandat zeigt sich in konkreten Entscheidungen und sichtbaren Entwicklungen in Gesundheit, Sozialem und staatlichem Handeln.
Das Spital und die wesentlichen Gesundheitsversorgung stärken
HFR, Investitionen, Stabilität des Spitalsystems, Qualität der Leistungen und Ausbildung in den Pflegeberufen: Es wurden wichtige Entscheidungen getroffen, um das Versorgungsangebot im Kanton zu festigen.
Den Zugang zu den Notfallaufnahmen und zur Versorgung verbessern
Öffentliche wohnortsnahe 24/24-Spitalnotfallaufnahmen: Ein prioritäres Dossier wurde bis zu seiner Bestätigung durch das Volk vorangetrieben, um den Zugang zu einer wohnortsnahen dringenden Versorgung zu verbessern.
Die Familien und den sozialen Zusammenhalt unterstützen
Ergänzungsleistungen (EL) für Familien, Sozialhilfe, Behinderung, Ausgleich der Krankenkassenprämien, Aufnahme und Begleitung: Es wurden konkrete Massnahmen zugunsten der Haushalte und der fragilisierten Personen eingeleitet.
Die Zukunft mit den Pflegeheimen und der Langzeitpflege vorbereiten
Finanzierung der Pflegeheime, Alterung der Bevölkerung und Organisation der langfristigen Versorgung: Das Mandat bestand auch darin, den künftigen Bedarf mit Verantwortung, Stabilität und menschlichem Augenmass vorauszusehen.
Gesundheitssystem und staatliches Handeln modernisieren
Elektronisches Patientendossier, Plattform CARA, Koordination und Vereinfachung: Es wurden konkrete Entwicklungen eingeleitet, um das staatliche Handeln kohärenter und besser koordiniert zu gestalten.
Das Spital und die wesentlichen Gesundheitsversorgung stärken
Seit 2022 hat Philippe Demierre wichtige Entscheidungen getroffen, um das freiburgische Spital zu konsolidieren, die notwendigen Investitionen zu begleiten und das Versorgungsangebot im Kanton dauerhaft zu sichern. Sein Handeln folgt dabei derselben Logik: der Bevölkerung ein kohärentes, gut verankertes und auf die Zukunft ausgerichtetes Spitalsystem zu geben.
Dieser Ansatz hat auch dazu geführt, grundlegende Dossiers zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sowie zum Krebsbericht im Kanton Freiburg anzugehen.
Das freiburgische Spital konsolidieren
Das freiburgische Spital ist eine zentrale Säule der Versorgung im Kanton. Philippe Demierre hat sich dafür eingesetzt, seine Weiterentwicklung zu begleiten und ihm zu ermöglichen, seine Aufgabe im Dienst der Bevölkerung voll wahrzunehmen..
Die notwendigen Investitionen begleiten
Ein Gesundheitssystem braucht klare Entscheidungen und gezielte Investitionen. Während seines Mandats wurden konkrete Massnahmen vertreten, um die Spitalinfrastrukturen langfristig zu begleiten.
Die Qualität des Versorgungsangebots erhalten
Das Ziel bleibt konstant: der Bevölkerung eine zugängliche und qualitativ hochwertige Versorgung zu ermöglichen. Philippe Demierre hat gehandelt, um das Versorgungsangebot zu erhalten und den konkreten Bedürfnissen des Kantons zu entsprechen.
Den Nachwuchs in der Pflege und in der wohnortsnahen Medizin vorbereiten
Die Pflege zu stärken bedeutet auch, die Frauen und Männer vorzubereiten, die sie morgen gewährleisten werden. Philippe Demierre hat die Bestrebungen unterstützt, die Ausbildung im Pflegebereich zu fördern und die Entwicklung eines wohnortsnahen medizinischen Nachwuchses zu begünstigen, insbesondere rund um die Hausarztmedizin. Das zeigte sich auch in der Umsetzung der Pflegeinitiative und im Start eines Gesetzes, das die Ausbildung in diesem Bereich stärken soll.
Den Zugang zu den Notfallaufnahmen und zur Versorgung verbessern
Zu den prägenden Dossiers des Mandats gehört jenes der öffentlichen wohnortsnahen 24/24-Spitalnotfallaufnahmen. Philippe Demierre hat es mit einem klaren Ziel vorangebracht: den Zugang der Bevölkerung zu einer dringenden, wohnortsnahen und gut strukturierten Versorgung im Kanton zu verbessern.
Ein prioritäres Dossier voranbringen
Das Dossier der öffentlichen 24/24-Notfallaufnahmen hat während des Mandats entscheidende Etappen durchlaufen, von der Vernehmlassung bis zur Volksabstimmung. Philippe Demierre hat dieses Projekt mit Beständigkeit getragen, in einer Logik konkreten Handelns bei einem wichtigen Thema für die Bevölkerung.
Eine klare Unterstützung durch das Volk erhalten
Das Projekt führte zu einer klaren Annahme durch die Freiburger Bevölkerung. Diese Abstimmung bestätigt die Solidität des Dossiers und die breite Zustimmung zu einer wichtigen Weiterentwicklung des Notfalldispositivs.
Eine wohnortsnahe Antwort sichern
Indem der Akzent auf öffentliche wohnortsnahe 24/24-Notfallaufnahmen gelegt wurde, hat Philippe Demierre eine einfache Ausrichtung verteidigt: der Bevölkerung in Notfallsituationen einen direkteren Zugang zu einer öffentlichen wohnortsnahen Antwort zu garantieren.
Die Familien und den sozialen Zusammenhalt unterstützen
Im Laufe des Mandats hat Philippe Demierre konkrete Massnahmen zugunsten der Familien, der Begleitung fragilisierter Personen und des sozialen Zusammenhalts im Kanton getragen. Der rote Faden blieb derselbe: Antworten vorzuschlagen, die den Realitäten vor Ort nahe sind und an die tatsächlich gelebten Situationen der Bevölkerung anknüpfen.
Die Familien und die Haushalte unterstützen
Mehrere Massnahmen des Mandats betreffen die Familien direkt. Mit der Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien und weiteren gezielten Massnahmen wollte Philippe Demierre jenen konkrete Unterstützung bringen, die im Alltag grosse Lasten tragen.
Die Sozialhilfe verantwortungsvoll weiterentwickeln
Das Mandat bestand auch darin, die Sozialhilfe strukturiert und verantwortungsvoll weiterzuentwickeln. Gesetzesrevision, bessere Organisation der Instrumente und Aufmerksamkeit für die Realitäten der Armut: Philippe Demierre hat einen Ansatz unterstützt, der zugleich gerecht, wirksam und nah an der Praxis sein will. Ziel war es auch, bestimmte Leistungen besser zu fokussieren und Fehlentwicklungen zu begrenzen, im Sinne von Verantwortung und einer guten Verwendung öffentlicher Mittel.
Verletzliche Personen schützen
Philippe Demierre hat auch Dossiers vorangebracht, die die verletzlichsten Personen betreffen: verletzliche Minderjährige, Menschen mit Behinderung, Opfer von Gewalt in Paarbeziehungen oder Jugendliche mit Unterstützungsbedarf.
Dieses Engagement zeigt sich auch in der Planung von Institutionen für Menschen mit Behinderung sowie in der Entwicklung von Präventionsmassnahmen, insbesondere im Kampf gegen Gewalt in Paarbeziehungen in Zusammenarbeit mit den Apotheken.
Konkrete Antworten auf Prekarität und Krisensituationen geben
Aufnahme von geflüchteten Personen, Unterstützung von Menschen in grosser Prekarität, Antworten auf unmittelbare Bedürfnisse: Das Mandat war auch von einem konkreten Handeln in Situationen sozialer Fragilität geprägt. Dazu gehört insbesondere die Einrichtung einer Lebensmittelbank. Besondere Aufmerksamkeit galt zudem der gezielten Ausrichtung sozialer Leistungen, damit die Mittel dort konzentriert werden, wo sie wirklich nötig sind, und die Instrumente rigoros begleitet werden.
Die Zukunft mit den Pflegeheimen und der Langzeitpflege vorbereiten
Das Mandat betraf auch die Pflegeheime und die Organisation der Versorgung über längere Zeit. Philippe Demierre hat dort notwendige Anpassungen begleitet und eine grundlegende Reflexion angestossen, um angesichts der Alterung der Bevölkerung dauerhafte Antworten vorzubereiten.
Die Finanzierung der Pflegeheime reformieren
Die Frage der Finanzierung der Pflegeheime gehörte zu den Dossiers, die während des Mandats behandelt wurden. Philippe Demierre hat Anpassungen getragen, die dazu bestimmt sind, ihren Finanzierungsrahmen zu stabilisieren, in einem Bereich, in dem das finanzielle Gleichgewicht die Qualität der Begleitung direkt beeinflusst.
Den Bedarf der Langzeitpflege antizipieren
Die Zukunft vorzubereiten heisst auch, den Bedarf im Zusammenhang mit dem Altern und mit der Begleitung auf lange Sicht vorauszusehen. Mit der angestossenen Arbeit zur Langzeitplanung wollte Philippe Demierre diese Politik in eine verantwortungsvolle, strukturierte und auf die künftigen Bedürfnisse der Freiburger Bevölkerung ausgerichtete Sicht einschreiben.
Gesundheitssystem und staatliches Handeln modernisieren
Eine weitere Dimension des Mandats betrifft die Weiterentwicklung der Instrumente und der Funktionsweise des staatlichen Handelns. Philippe Demierre hat Veränderungen begleitet, die darauf abzielen, Verantwortlichkeiten besser zu koordinieren und dem Kanton kohärentere Handlungsmöglichkeiten zu geben.
Das elektronische Patientendossier ausbauen
DDie Entwicklung des elektronischen Patientendossiers (EPD) ist eines der konkreten Zeichen der Modernisierung des Mandats. Mit dem Aufschwung von CARA, der Westschweizer Plattform im Zusammenhang mit dem elektronischen Patientendossier, und der Weiterführung der Arbeiten in diesem Bereich hat Philippe Demierre eine wichtige Entwicklung begleitet, um den Informationsfluss flüssiger und die Versorgung besser koordiniert zu machen.
Das staatliche Handeln besser koordinieren
Das staatliche Handeln zu modernisieren bedeutet auch, Verantwortlichkeiten besser aufeinander abzustimmen und Abläufe zu vereinfachen. In dieser Logik hat Philippe Demierre eine kohärentere und besser abgestimmte Organisation unterstützt, insbesondere in der Beziehung zwischen dem Kanton, den Gemeinden und den betroffenen Strukturen.
Freiburg in Koordinationsgremien vertreten
Das Mandat hat auch die Präsenz Freiburgs in wichtigen Koordinationsräumen gestärkt. Mit dem Vorsitz der lateinischen Konferenz für Gesundheits- und Sozialfragen (CLASS) und seinem Engagement rund um CARA hat Philippe Demierre dazu beigetragen, die Stimme des Kantons in strategischen Dossiers hörbar zu machen, die über den rein freiburgischen Rahmen hinausgehen.

Von der Bevölkerung und den Institutionen gutgeheissene Projekte
Seit seinem Eintritt in den Staatsrat hat Philippe Demierre mehrere wichtige Reformen getragen, die bei der Bevölkerung und den Institutionen Zustimmung gefunden haben. Diese Entscheide haben dazu beigetragen, wichtige Dossiers für Gesundheit, Familien und den sozialen Zusammenhalt im Kanton Freiburg zum Abschluss zu bringen.
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09.10.2024 Abstimmung im Grossen Rat
Gesetz über die Sozialhilfe (RSF 831.0.1)
✅ Angenommen mit 76 Stimmen gegen 24, 7 Enthaltungen -
22.09.2024
Gesetz vom 8. Februar 2024 über Ergänzungsleistungen für Familien (FamELG)
✅ Angenommen mit 69,62% -
09.06.2024
Verfassungsinitiative «Für öffentliche wohnortsnahe Spitalnotfallaufnahmen 24/24» und Gegenvorschlag
✅ Angenommen mit 68,37% -
9.06.2024
Finanzhilfe des Staates Freiburg zugunsten des freiburgischen Spitals (HFR) mit einer Bürgschaft von 105 Millionen Franken und einem Darlehen von 70 Millionen Franken
✅ Angenommen mit 79,64%
Was das für die Freiburger Bevölkerung bedeutet
Über die Entscheide und Reformen hinaus zählt ihr konkreter Effekt. Zugang zur Gesundheitsversorgung, Unterstützung der Familien, Begleitung fragilisierter Personen, besser vorbereitete Antworten für die Zukunft: Das Mandat von Philippe Demierre zeigt sich in sichtbaren und nützlichen Auswirkungen für die Freiburger Bevölkerung.
Ein stärkerer Zugang zur Gesundheitsversorgung
Unterstützung des HFR, öffentliche wohnortsnahe 24/24-Notfallaufnahmen, Stärkung der wesentlichen Gesundheitsversorgung: Die Bevölkerung profitiert von einem verständlicheren, stabileren und besser vorbereiteten System, das auf die Gesundheitsbedürfnisse antwortet.
Eine konkretere Unterstützung für die Familien
Ergänzungsleistungen für Familien, gezielte Massnahmen und verstärkte Begleitung: Mehrere wichtige Entscheide ermöglichen es, besser auf die gelebten Realitäten der Freiburger Haushalte zu antworten.
Ein besserer Schutz für fragilisierte Personen
Sozialhilfe, Begleitung, Behinderung, Situationen von Verletzlichkeit oder Prekarität: Das Mandat hat es dem Kanton ermöglicht, die betroffenen Personen besser zu begleiten und darauf abgestimmte Antworten zu geben.
Ein Kanton, der besser auf die Zukunft vorbereitet ist
Pflegeheime, Langzeitpflege, Modernisierung, Koordination und digitale Instrumente: Über die unmittelbaren Bedürfnisse hinaus wurden Grundlagen geschaffen, um auf die kommenden Herausforderungen nachhaltiger und kohärenter zu antworten.
Kennzahlen des Mandats
Einige Zahlen machen auf einfache Weise das Ausmass mehrerer Fortschritte im Mandat von Philippe Demierre in den Bereichen Gesundheit, Soziales und staatliches Handeln sichtbar.
Mio./Jahr für die FamilienErgänzungsleistungen
auf CARA eröffnete Patientendossiers
Mio. finanzielle Unterstützung für das HFR
%
Kompensation des für 2025 vorgesehenen Anstiegs der Krankenkassenprämien
Eine Art zu handeln: nah an der Praxis, verantwortungsvoll, engagiert
Über die Dossiers und Reformen hinaus vertritt Philippe Demierre eine Art zu handeln, die auf Zuhören, gründlicher Arbeit und der Suche nach anwendbaren Lösungen beruht. Sein Engagement im Staatsrat steht im Zeichen einer anspruchsvollen Praxis öffentlicher Verantwortung, des Respekts vor den Institutionen und eines Handelns, das von Überzeugungen im Dienst des Kantons und seiner Bevölkerung geleitet wird.
Auf die Realitäten vor Ort hören
Verstehen, was die Menschen konkret erleben, Bedürfnisse wahrnehmen und mit der Realität vor Ort verbunden bleiben: Diese Nähe nährt ein gerechteres und nützlicheres staatliches Handeln.
Die Dossiers langfristig bearbeiten
Wichtige Reformen verlangen Beständigkeit, Methode und Solidität. Philippe Demierre stellt sein Handeln in eine langfristige Perspektive, mit Ernsthaftigkeit und Beharrlichkeit.
Konkrete Lösungen suchen
Über die Absichten hinaus bleibt das Ziel, zu konkreten, anwendbaren und verständlichen Antworten zu gelangen, für die Bevölkerung ebenso wie für die Institutionen.
Entscheidungen tragen und zum Abschluss bringen
Verantwortung übernehmen, Projekte bis zu ihrem Ende führen und Resultate erzielen: Diese Fähigkeit, Dinge zum Abschluss zu bringen, ist ein integraler Bestandteil seines staatlichen Handelns.
Die Institutionen und die Kollegialität respektieren
Im Staatsrat handelt Philippe Demierre mit seinen Überzeugungen, unter Respektierung des institutionellen Rahmens und des Kollegialitätsprinzips. Dieser Anspruch ist ein integraler Bestandteil seines Verständnisses öffentlicher Verantwortung.

Zuversicht für das Weitere
Seit 2022 hat Philippe Demierre sein Mandat mit Beständigkeit, Verantwortung und einem konkreten Verständnis staatlichen Handelns geführt. Die eingeleiteten Reformen, die abgeschlossenen Projekte und die erzielten Fortschritte zeugen von einer soliden Arbeit im Dienst des Kantons und mit Blick auf die Bedürfnisse der Bevölkerung.
In einem anspruchsvollen Kontext braucht Freiburg Stabilität, Ernsthaftigkeit und die Fähigkeit, grosse Dossiers voranzubringen. Mit demselben Geist von Nähe, Verantwortung, Respekt vor den Institutionen und Treue zu seinen Überzeugungen will Philippe Demierre die begonnene Arbeit im Dienst des Kantons weiterführen.
