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Im Staatsrat: konkrete Resultate für Freiburg

Seit 2022 nimmt Philippe Demierre seine Verantwortung im Staatsrat mit Klarheit und Effizienz wahr. Gesundheit, Unterstützung der Familien, Sozialpolitik, Modernisierung: Sein Mandat zeigt sich in Entscheidungen, Reformen und konkreten Resultaten für den Kanton Freiburg.

Präsident des Staatsrats | Direktor der DSAS | Seit 2022 im Amt

Seit 2022: konkrete Resultate

Seit 2022 handelt Philippe Demierre mit Beständigkeit und Entschlossenheit, um wesentliche Dossiers für die Freiburger Bevölkerung voranzubringen. Sein Mandat zeigt sich in konkreten Entscheidungen, nützlichen Reformen und sichtbaren Resultaten in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Effizienz des staatlichen Handelns.

Das Spital und die wesentliche Gesundheits­versorgung stärken

HFR, Unterstützung von Investitionen, Stabilität des Spitalsystems, Qualität der Leistungen und Vorbereitung des Nachwuchses: Es wurden wichtige Entscheidungen getroffen, um die wesentliche Gesundheitsversorgung im Kanton nachhaltig zu festigen.

Den Zugang zu den Notfallaufnahmen und zur Versorgung verbessern

Öffentliche Spitalnotfallaufnahmen in Wohnortnähe rund um die Uhr: Ein prioritäres Dossier wurde bis zu seiner Bestätigung durch das Volk vorangetrieben, mit dem klaren Willen, den Zugang zu einer dringenden, wohnortsnahen und für die Bevölkerung verständlichen Versorgung zu stärken.

Die Familien und den sozialen Zusammenhalt unterstützen

Ergänzungsleistungen für Familien, Sozialhilfe, Ausgleich der Krankenkassenprämien, Aufnahme und Begleitung: Es wurden konkrete Massnahmen eingeleitet, um die Haushalte zu unterstützen, gefährdete Personen zu schützen und den sozialen Zusammenhalt im Kanton zu stärken.

Die Zukunft mit den Pflegeheimen und der Langzeitpflege vorbereiten

Finanzierung der Pflegeheime, Alterung der Bevölkerung und Organisation der langfristigen Versorgung: Das Mandat bestand auch darin, den künftigen Bedarf mit Verantwortung, Stabilität und Menschlichkeit vorauszusehen.

Das Gesundheitssystem und das staatliche Handeln modernisieren

Elektronisches Patientendossier, CARA-Plattform, Koordination, Vereinfachung und Governance-Verantwortlichkeiten: Es wurden konkrete Fortschritte erzielt, um das staatliche Handeln effizienter, reibungsloser und besser abgestimmt zu machen.

Das Spital und die wesentliche Gesundheitsversorgung stärken

Seit 2022 hat Philippe Demierre wichtige Entscheidungen getragen, um das freiburgische Spital zu konsolidieren, die notwendigen Investitionen zu unterstützen und die wesentliche Gesundheitsversorgung im Kanton dauerhaft zu stärken. Sein Handeln folgt derselben Logik: der Bevölkerung ein solides, verlässliches und auf die Zukunft ausgerichtetes Spitalsystem zu garantieren.

Das freiburgische Spital konsolidieren

Das freiburgische Spital ist eine zentrale Säule der Versorgung im Kanton. Philippe Demierre hat sich dafür eingesetzt, seine Stabilität zu stärken und seine Entwicklung im Dienst der Bevölkerung zu unterstützen.

Wesentliche Gesundheitsversorgung von Qualität gewährleisten

Das Ziel bleibt konstant: der Bevölkerung eine verlässliche, zugängliche und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. Philippe Demierre hat gehandelt, um die wesentlichen Leistungen zu erhalten und den konkreten Bedürfnissen des Kantons zu entsprechen.

Den Nachwuchs in der Gesundheitsversorgung und der wohnortsnahen Medizin vorbereiten

Die Gesundheitsversorgung zu stärken heisst auch, die Frauen und Männer vorzubereiten, die sie morgen gewährleisten werden. Philippe Demierre hat die Bestrebungen unterstützt, die Ausbildung im Bereich der Gesundheitsversorgung zu fördern und die Entwicklung eines wohnortsnahen medizinischen Nachwuchses zu begünstigen, namentlich in der Hausarztmedizin.

Den Zugang zu den Notfallaufnahmen und zur Versorgung verbessern

Seit 2022 hat Philippe Demierre das Dossier der öffentlichen wohnortsnahen Spitalnotfallaufnahmen rund um die Uhr konkret vorangebracht. Sein Handeln folgt derselben Logik: den Zugang der Bevölkerung zu einer klaren, wohnortsnahen und für den Kanton nützlichen Notfallversorgung zu stärken.

Ein prioritäres Dossier voranbringen

Das Dossier der öffentlichen 24/24-Notfallaufnahmen hat während des Mandats entscheidende Etappen durchlaufen, von der Vernehmlassung bis zur Volksabstimmung. Philippe Demierre hat dieses Projekt mit Beständigkeit getragen, in einer Logik konkreten Handelns bei einem für die Bevölkerung wesentlichen Thema.

Eine klare Bestätigung durch das Volk erhalten

Das Projekt führte zu einem starken politischen Ergebnis, mit einer klaren Annahme durch die Freiburger Bevölkerung. Diese Abstimmung bestätigt die Solidität des Dossiers und das Vertrauen, das rund um eine wichtige Verbesserung des Notfalldispositivs gewonnen wurde.

Die Wohnortsnähe in der Versorgung stärken

Indem der Akzent auf öffentliche wohnortsnahe 24/24-Notfallaufnahmen gelegt wurde, hat Philippe Demierre eine klare Ausrichtung verteidigt: der Bevölkerung in Notfallsituationen einen besser verständlichen und wohnortsnäheren Zugang zu einer öffentlichen Antwort zu garantieren.

Die Familien und den sozialen Zusammenhalt unterstützen

Seit 2022 hat Philippe Demierre konkrete Massnahmen getragen, um die Familien zu unterstützen, gefährdete Personen zu begleiten und den sozialen Zusammenhalt im Kanton zu stärken. Sein Handeln folgt demselben Willen: nützliche Antworten zu geben, die nah am Gelände sind und den von der Bevölkerung gelebten Realitäten Aufmerksamkeit schenken.

Die Familien und die Haushalte unterstützen

Die Familien standen im Zentrum mehrerer wichtiger Fortschritte des Mandats. Mit der Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien und weiteren gezielten Massnahmen wollte Philippe Demierre jenen konkrete Unterstützung bringen, die im Alltag wichtige Lasten tragen.

Die Sozialhilfe verantwortungsvoll weiterentwickeln

Das Mandat bestand auch darin, die Sozialhilfe strukturiert und verantwortungsvoll weiterzuentwickeln. Gesetzesrevision, bessere Organisation der Instrumente und Aufmerksamkeit für die Realitäten der Armut: Philippe Demierre hat einen Ansatz unterstützt, der zugleich gerecht, wirksam und nah am Gelände sein will.

Schutz für verletzliche Personen stärken

Philippe Demierre hat auch Dossiers vorangebracht, die die fragilsten Personen betreffen: verletzliche Minderjährige, Menschen mit Behinderung, Opfer von Gewalt innerhalb des Paares oder Jugendliche mit Begleitbedarf. Dieses Engagement zeigt einen klaren Willen, den Schutz und die Qualität der Antworten in sensiblen Situationen zu stärken.

Konkrete Antworten auf Situationen von Prekarität und Krise geben

Aufnahme von Flüchtlingen, Unterstützung von Menschen in grosser Prekarität, dringende Antworten auf unmittelbare Bedürfnisse: Das Mandat war auch von einem konkreten Handeln in Kontexten sozialer Krise und Fragilität geprägt. Philippe Demierre wollte, dass der Kanton mit Ernsthaftigkeit, Menschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein antworten kann.

Die Zukunft mit den Pflegeheimen und der Langzeitpflege vorbereiten

Seit 2022 hat Philippe Demierre wichtige Reformen für die Pflegeheime begleitet und eine grundlegende Reflexion über die Organisation der langfristigen Versorgung eingeleitet. Sein Handeln folgt derselben Anforderung: solide, menschliche und dauerhafte Antworten auf die Alterung der Bevölkerung zu gewährleisten.

Die Finanzierung der Pflegeheime reformieren

Die Frage der Finanzierung der Pflegeheime gehörte zu den wichtigen Dossiers des Mandats. Philippe Demierre hat die notwendigen Anpassungen getragen, um diesen Strukturen klarere und dauerhaft tragfähigere Grundlagen zu geben, in einem Bereich, in dem die finanzielle Stabilität die Qualität der Begleitung direkt bestimmt.

Den Bedarf der Langzeitpflege voraussehen

Die Zukunft vorzubereiten heisst auch, den Bedarf im Zusammenhang mit der Alterung und der Begleitung auf lange Sicht vorauszusehen. Mit der Arbeit an der Langzeitplanung wollte Philippe Demierre diese Politik in eine verantwortungsvolle, strukturierte und auf die künftigen Bedürfnisse der Freiburger Bevölkerung ausgerichtete Sicht einschreiben.

Das Gesundheitssystem und das staatliche Handeln modernisieren

Seit 2022 hat Philippe Demierre modernere, besser koordinierte und wirksamere Instrumente und Funktionsweisen vorangebracht. Sein Handeln folgt derselben Logik: die Qualität des öffentlichen Dienstes verbessern, die Verantwortlichkeiten besser abstimmen und die Fähigkeit des Kantons stärken, klar und nützlich zu handeln.

Das elektronische Patientendossier einführent

Die Entwicklung des elektronischen Patientendossiers ist eines der konkreten Zeichen der Modernisierung des Mandats. Mit dem Aufschwung von CARA und der Weiterführung der Arbeiten im Zusammenhang mit dem EPD hat Philippe Demierre eine wichtige Entwicklung begleitet, um den Informationsfluss flüssiger und die Versorgung besser koordiniert zu machen.

Das staatliche Handeln besser koordinieren

Das staatliche Handeln zu modernisieren heisst auch, die Verantwortlichkeiten besser abzustimmen und die Abläufe zu vereinfachen. In dieser Logik hat Philippe Demierre eine besser lesbare und wirksamere Organisation unterstützt, namentlich in der Beziehung zwischen dem Kanton, den Gemeinden und den betroffenen Strukturen.

Freiburg in die Koordinationsorgane einbringen

Das Mandat hat auch die Präsenz Freiburgs in wichtigen Koordinationsräumen gestärkt. Mit dem Präsidium der CLASS und seinem Engagement rund um CARA hat Philippe Demierre dazu beigetragen, die Stimme des Kantons in strategischen Dossiers hörbar zu machen, die über den rein freiburgischen Rahmen hinausgehen.

Von den Bürgerinnen und Bürgern und den Institutionen gutgeheissene Projekte

Seit seinem Eintritt in den Staatsrat hat Philippe Demierre mehrere bedeutende Reformen getragen, die bei den Bürgerinnen und Bürgern und den Institutionen Unterstützung gefunden haben. Diese Entscheide haben es ermöglicht, zentrale Dossiers für die Gesundheit, die Familien und den sozialen Zusammenhalt im Kanton Freiburg konkret voranzubringen.

  • 09.10.2024 Abstimmung im Grossen Rat
    Gesetz über die Sozialhilfe (RSF 831.0.1)
    ✅ Angenommen mit 76 Stimmen gegen 24, 7 Enthaltungen

  • 22.09.2024
    Gesetz vom 8. Februar 2024 über Ergänzungsleistungen für Familien (FamELG)
    ✅ Angenommen mit 69,62%

  • 09.06.2024
    Verfassungsinitiative «Für öffentliche wohnortsnahe Spitalnotfallaufnahmen 24/24» und Gegenvorschlag
    ✅ Angenommen mit 68,37%

  • 9.06.2024
    Finanzhilfe des Staates Freiburg zugunsten des freiburgischen Spitals (HFR) mit einer Bürgschaft von 105 Millionen Franken und einem Darlehen von 70 Millionen Franken
    ✅ Angenommen mit 79,64%

Was sich dadurch für die Freiburgerinnen und Freiburger ändert

Über die Entscheide und Reformen hinaus bleibt ihr konkreter Einfluss das Wesentliche. Zugang zur Gesundheitsversorgung, Unterstützung der Familien, Begleitung von fragilisierten Personen, besser vorbereitete Antworten für die Zukunft: Das Mandat von Philippe Demierre zeigt sich in sichtbaren und nützlichen Auswirkungen für die Freiburger Bevölkerung.

Ein stärkerer Zugang zur Gesund­heits­versorgung

Unterstützung des HFR, öffentliche wohnortsnahe 24/24-Notfallaufnahmen, Stärkung der wesentlichen Gesundheitsversorgung: Die Bevölkerung profitiert von einem verständlicheren, stabileren und besser vorbereiteten System, das auf die Bedürfnisse der Gesundheitsversorgung antwortet.

Eine konkretere Unterstützung für die Familien

Ergänzungsleistungen für Familien, gezielte Massnahmen und verstärkte Begleitung: Mehrere wichtige Entscheide ermöglichen es, besser auf die gelebten Realitäten der Freiburger Haushalte zu antworten.

Ein besserer Schutz für fragilisierte Personen

Sozialhilfe, Begleitung, Behinderung, Situationen von Verletzlichkeit oder Prekarität: Das Mandat hat es ermöglicht, die Fähigkeit des Kantons zu stärken, dort konkrete Antworten zu geben, wo sie nötig sind.

Ein Kanton, der besser auf die Zukunft vorbereitet ist

Pflegeheime, Langzeitpflege, Modernisierung, Koordination und digitale Instrumente: Über die unmittelbaren Bedürfnisse hinaus wurden Grundlagen geschaffen, um auf die künftigen Herausforderungen nachhaltiger und wirksamer zu antworten.

Kennzahlen des Mandats

Über die Reformen und Entscheide hinaus veranschaulichen einige Zahlen konkret die Auswirkungen des Mandats von Philippe Demierre in den Bereichen Gesundheit, Soziales und staatliches Handeln.

Mio./Jahr für die Ergänzungsleistungen für Familien

auf CARA eröffnete Patientendossiers

Mio. finanzielle Unterstützung für das HFR

%

Kompensation des für 2025 vorgesehenen Anstiegs der Krankenkassenprämien

UneEine Art zu handeln: nah, verantwortungsvoll, wirksam

Über die Dossiers und Reformen hinaus vertritt Philippe Demierre eine Art zu handeln, die auf Zuhören, vertiefter Arbeit und der Suche nach konkreten Lösungen beruht. Sein Engagement im Staatsrat steht im Zeichen einer anspruchsvollen Praxis öffentlicher Verantwortung, des Respekts vor den Institutionen und eines Handelns mit klaren Überzeugungen im Dienst des Kantons und seiner Bevölkerung.

Dem Geschehen vor Ort zuhören

Die gelebten Realitäten verstehen, die Bedürfnisse hören und mit dem Geschehen vor Ort verbunden bleiben: Diese Nähe trägt zu einem gerechteren und nützlicheren staatlichen Handeln bei.

Die Dossiers langfristig bearbeiten

Wichtige Reformen verlangen Beständigkeit, Methode und Solidität. Philippe Demierre stellt sein Handeln in eine langfristige Perspektive, mit Ernsthaftigkeit und Beharrlichkeit.

Konkrete Lösungen suchen

Über die Absichten hinaus bleibt das Ziel, zu nützlichen, anwendbaren und verständlichen Antworten für die Bevölkerung wie auch für die Institutionen zu gelangen.

Entscheidungen tragen und zum Abschluss bringen

Verantwortung übernehmen, Projekte bis zu ihrem Abschluss führen und Resultate erzielen: Diese Fähigkeit, Dinge zum Abschluss zu bringen, ist ein integraler Bestandteil seines staatlichen Handelns.

Die Institutionen und die Kollegialität respektieren

Im Staatsrat handelt Philippe Demierre mit klaren Überzeugungen und unter Respektierung des institutionellen Rahmens und des Kollegialitätsprinzips. Dieser Anspruch ist ein integraler Bestandteil seines Verständnisses öffentlicher Verantwortung.

Zuversicht für das Weitere

Seit 2022 hat Philippe Demierre sein Mandat mit Beständigkeit, Verantwortung und einem konkreten Verständnis staatlichen Handelns geführt. Die eingeleiteten Reformen, die abgeschlossenen Projekte und die erzielten Resultate zeugen von einer soliden Arbeit, die dem Kanton nützt und auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausgerichtet ist.

In einem anspruchsvollen Kontext braucht Freiburg Stabilität, Ernsthaftigkeit und die Fähigkeit, wesentliche Dossiers voranzubringen. Mit demselben Willen zu Nähe, Verantwortung, Respekt vor den Institutionen und Treue zu seinen Überzeugungen will Philippe Demierre die begonnene Arbeit im Dienst der Freiburgerinnen und Freiburger weiterführen.

UDC-SVP

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